Bildung für alle

Bildung hat höchste Priorität
Bildung hat für mich die höchste Priorität. Oberstes Ziel unseres politischen Handelns müssen gleiche Lebenschancen für alle sein. Über gleiche Lebenschancen entscheiden zuerst und vor allem Bildung und Familie. Deshalb will die Sozialdemokratie bessere Bildung für alle durchsetzen und Familien stärken.
Der Staat hat nach unserer Auffassung dafür zu sorgen, dass alle den gleichen Zugang zu Bildung haben, unabhängig von ihrer Herkunft. Jeder Mensch hat das Recht auf einen gebührenfreien Bildungsweg von Krippe und Kindertagesstätte bis zur Hochschule.
Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit sind Eckpfeiler der Bildungspolitik der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Alle Kinder in Rheinland-Pfalz sollen die Chance auf gute Bildung, Betreuung und Erziehung haben, unabhängig von Herkunft und Wohnort. Dabei geht es gleichermaßen um Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Teilhabe.
Mit früher und kostenfreier Bildung und Betreuung in den Kindertagesstätten bietet Rheinland-Pfalz allen Kindern bestmögliche Voraussetzungen für den Einstieg in das Leben. Mit einem aufstiegsorientierten Schulangebot in den Regionen, mit vielen Ganztagsschulen und umfassender Berufs- und Studienorientierung sichert die Landesregierung Chancengleichheit in allen Altersstufen. Damit sind wir bundesweit Vorreiter.
Wir bieten im ganzen Land gebührenfreie Studienplätze an. Spitzenforschung fördern wir und unseren Talenten werden im internationalen Umfeld Chancen eröffnet.

Auch bei Schwierigkeiten Chancen eröfnen
Ein besonderes Zeichen setzen wir bei der Unterstützung von jungen Menschen mit schwierigen Startchancen. Mehrfach jährlich tagt unter meiner Leitung der "Ovale Tisch für Ausbildung". Ihm gehören die Ressorts für Arbeit, Wirtschaft und Bildung, die Spitzen der Arbeitsverwaltung, der Wirtschaftskammern, der Unternehmerverbände und der Gewerkschaften an. Dort werden Strategien und gemeinsame Projekte für junge Menschen und Ausbildungsbetriebe abgestimmt.
Ein besonders erfolgreiches Beispiel für diese Zusammenarbeit ist die Arbeitsmarktinitiative "Neue Chancen: 6000 plus für Jung und Alt". Mit den vielfältigen Angeboten werden pro Jahr etwa 7000 junge Menschen erreicht, die ohne das Programm nur geringe Chancen zur Aufnahme einer Ausbildung hätten.






